LunchLab #17
Wir wollen diskutieren, warum eine erfolgreiche und friedliche Vermittlung von Kürzungen weniger an Zahlen scheitern als an fehlender oder inkonsistenter Dramaturgie.
Wir wollen diskutieren, warum eine erfolgreiche und friedliche Vermittlung von Kürzungen weniger an Zahlen scheitern als an fehlender oder inkonsistenter Dramaturgie.
Wir zeigen, wie Social-Listening-Tools funktionieren, welche Kennzahlen wirklich relevant sind und woran man erkennt, ob ein Trend eine Welle oder nur ein Echo ist.
Kunstbetriebe sollen nicht nur funktional handeln, sondern symbolisch Position bekennen und praktisch für eine Umsetzung kämpfen.
Karin beleuchtet, wie Trend entstehen sind und wie ihre “Progressive Codes” für eigene kreative Projekte genutzt werden können.
In diesem LunchLab geht es um die Frage, wie die Kultur Zukunftsbilder prägt und wie Kulturakteur:innen die Zukunft weitererzählen können.
Im Superwahljahr verstärkt sich der Druck von rechts, insbesondere in den Sozialen Medien wird dies spürbar.